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AGBs

1. Vertragspartner wird nur der jeweilige Veranstalter. Dies ist für das Event: „Jobtaubenwoche“ Maximilian Patzke – Jobtaube.      

 

2. Die Anmeldung zu den Jobtaube-Veranstaltungen erfolgt mit dem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Anmeldeformular. Mit dem unterschriebenen Anmeldeformular erklärt das Unternehmen verbindlich, an der jeweiligen Veranstaltung teilzunehmen.

 

3. Garantierte Leistungen des Veranstalters für die Eventwoche

• Online-Firmenprofil auf der Website Jobtaube.com, sowie einer einseitigen Anzeige in der digitalen Veranstaltungsbroschüre

• Unterstützung und Service vor und während der Veranstaltung

 

4. Weitere Leistungen des Veranstalters richten sich nach den Angaben der Infobroschüre und der Preisliste zu den Jobtaube-Veranstaltungen, wobei sich der Veranstalter Änderungen und Irrtümer vorbehält.

 

5. Es wird eine Aufwands- und Organisationspauschale erhoben. Die Höhe der Aufwands- und Organisationspauschale richtet sich nach der aktuellen Preisliste. Bei Buchung weiterer Angebote können zusätzliche Kosten entsprechend der aktuellen Preisliste entstehen.

 

6. Zahlungsbedingungen: Das Zahlungsziel ist stets 14 Tage Nettokasse nach Rechnungsdatum. Kommt das Unternehmen seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nach, so kann es von der Teilnahme ausgeschlossen werden.

 

7. Beim Rücktritt vom Vertrag durch das Unternehmen bis zum 05.03.2021 wird eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 75 % (75 von 100 ) der Teilnahmegebühr fällig. Ab dem 06.03.2021 wird eine Aufwandsentschädigung von 100 % der Teilnahmegebühr fällig. Bei berechtigtem Ausschluss des Unternehmens von der Veranstaltung wird die volle Aufwands- und Organisationspauschale fällig.

 

8. Eventzuweisung: Unternehmen, die an Jobtaube-Events teilnehmen, werden vom Veranstalter einer der Veranstaltungstage zugewiesen. Die Zuweisung erfolgt dabei nach Wunsch und Verfügbarkeit. Das Unternehmen hat keinen Anspruch auf die Zuweisung eines bestimmten Veranstaltungstages.

 

9.Datenerhebung: Die Erfassung von personenbezogenen Daten von Veranstaltungsbesuchern durch das Unternehmen, zu anderen Zwecken als zur Kontaktaufnahme mit dem Ziel der Herstellung eines Beschäftigungsverhältnisses, sowie Bild- und Tonaufzeichnungen der Veranstaltung bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Veranstalters. Beim begründeten Verdacht der Zuwiderhandlung kann das Unternehmen von der Veranstaltung ausgeschlossen werden. Der Veranstalter ist berechtigt, Bild- und Tonaufzeichnungen vom Auftritt des Unternehmens und seinen Mitarbeitern zu machen und diese für Veröffentlichungen und Werbung zu verwenden.

 

10. Einzelgespräche: Das Unternehmen wählt die Kandidaten für die Einzelgespräche anhand der vom Veranstalter zugeleiteten Unterlagen aus. Das Unternehmen ist verpflichtet, dem Veranstalter fristgerecht eine Liste der für die Einzelgespräche ausgewählten Kandidaten zuzuleiten, anhand derer der Veranstalter einen Terminplan für die Einzelgespräche erstellt.

 

11. Workshops und Vorträge: Die Anzahl an Workshops und Vorträgen wird allein vom Veranstalter festgelegt. Ein Anspruch des Unternehmens auf Zulassung zu einem Workshop oder Vortrag besteht nicht. Jedes Unternehmen, welches vom Veranstalter auf dessen Antrag zu einem Workshop oder Vortrag zugelassen wird, ist zur Durchführung dieses Workshops/Vortrags in der mit dem Veranstalter abgesprochen Form, insbesondere zur inhaltlichen Ausgestaltung und zur Bereitstellung eines oder mehrerer Referenten, verpflichtet. Für die Durchführung wird dem Unternehmen vom Veranstalter nach Absprache eine geeignete Onlineplattform zur Verfügung gestellt. Der Veranstalter kann dem Unternehmen Vorgaben hinsichtlich Teilnehmerzahl, Durchführungszeit und -dauer machen. Wird bei einem Workshop durch das Unternehmen ein Bewerbungsverfahren gewünscht, erfolgt die Auswahl durch das Unternehmen. Der Veranstalter leitet dem Unternehmen die Bewerbungsunterlagen der Studierenden zu. Punkt 10 Einzelgespräche gilt entsprechend. Wird kein Bewerbungsverfahren gewünscht, erfolgt die Vergabe der Plätze durch den Veranstalter in der Reihenfolge der eingegangenen Anmeldungen.

 

12.  Onlineauftritt: Unternehmen habe die Möglichkeit ein Unternehmensprofil und Stellenanzeigen über Jobtaube zu veröffentlichen. Das Unternehmen ist verpflichtet, für die Einhaltung der Anforderungen nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz im Profil und den Jobanzeigen Sorge zu tragen. Stellenangebote bleiben ab Veröffentlichung zwei Monate für Besucher der Website sichtbar, außer es wird ausdrücklich eine andere Vereinbarung getroffen. Eine vorzeitige Löschung ist jederzeit möglich. Das Firmenprofil besteht in der eingereichten Form für mindestens den relevanten Eventzeitraum.

 

13. Messebroschüre: Das Unternehmen erhält ein einseitiges Firmenprofil auf der Website, sowie eine einseitige Anzeige in der digitalen Messebroschüre, unabhängig davon ob es an einer oder an beiden Veranstaltungen teilnimmt. Das Unternehmen trägt die Verantwortung dafür, dass dem Veranstalter bei Redaktionsschluss alle für die Messebroschüre erforderlichen Daten in der dafür vorgesehenen Form vorliegen.

 

14. Mitwirkungspflicht der Unternehmen: Das Unternehmen hat dem Veranstalter alle Informationen zukommen zu lassen, die für die ordentliche Durchführung seines Messeauftritts erforderlich sind. Durch den Veranstalter angeforderte Informationen sind diesem unverzüglich zu übermitteln. Das Unternehmen haftet dem Veranstalter für alle Schäden, die aus einer schuldhaft nicht erfolgten oder verspäteten Informationsübermittlung entstehen.

 

15. Teilnahmeberechtigung: Die Anmeldung zum Jobtaube-Event stellt lediglich ein Vertragsangebot dar. Ein Vertrag und dadurch das Teilnahmerecht an der Messe kommt erst durch die schriftliche Annahme seitens des Veranstalters zustande.

 

16. Vertraulichkeit: Die Unternehmen sind verpflichtet, alle ihnen vom Veranstalter zur Verfügung gestellten und auf der Veranstaltung erhaltenen personenbezogenen Daten vertraulich zu behandeln. Die Verwendung dieser Daten ist nur im Zusammenhang mit der ordentlichen Durchführung der Jobtaube-Veranstaltung, zum Zwecke der Herstellung eines Beschäftigungsverhältnisses, sowie bei schriftlicher Zustimmung des Veranstalters zulässig.

 

17. Haftungsausschluss: Der Veranstalter und seine Erfüllungsgehilfen haften, außer bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Ein Verschulden ist dem Veranstalter nachzuweisen.

 

18. Geltendmachung von Ansprüchen: Ansprüche gegen den Veranstalter oder seine Erfüllungsgehilfen sind ausgeschlossen, wenn sie nicht innerhalb von drei Monaten nach der Veranstaltung geltend gemacht werden.

 

19. Bei Ausfall einer Veranstaltung durch höhere Gewalt oder sonstige unvorhersehbare Ereignisse besteht kein Anspruch auf Durchführung der Veranstaltung. Der Veranstalter kann in solchen Fällen nicht zum Ersatz von Reise-, Übernachtungskosten und/oder Arbeitsausfall verpflichtet werden. Eine Terminabsage aus organisatorischen Gründen, z.B. wegen zu geringer Teilnehmerzahl, Entzug der Veranstaltungsflächen oder Ausfall der Referenten,- auch kurzfristig - ist vorbehalten. Bei einer Terminabsage durch den Veranstalter erhalten Sie bereits bezahlte Gebühren zurück, weitergehende Ansprüche gegenüber dem Veranstalter bestehen nicht.

 

20. Salvatorische Klausel: Sollte eine oder mehrere Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise rechtsunwirksam sein, so wird dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmungen tritt rückwirkend eine inhaltlich möglichst gleiche und passende Regelung, die dem Zweck der gewollten Regelung am nächsten kommt.

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